Golf: Gewinnen Mit Der Richtigen Ausruestung - Teil 2
2. Die Hölzer
Hölzer sind in der Regel mit einem längeren Schaft versehen und werden zu Schlagdistanzen von 150 bis 250 Metern eingesetzt, die Längen liegen bei 105 bis 118cm. Das Holz Black Rock’s Killer Bee mit einem Schaft von fast 130cm ist eher eine Ausnahme.
Wie der Name schon andeutet, wurden die Schlägerköpfe früher aus Holz gemacht und zwar aus Ahorn- oder Persimonholz, aber im Zuge der Weiterentwicklung wird heute eher Titanium oder anderer leichter Stahl verwendet.
3. Hybride Hölzer Hybrids sind ein innovativer Schlägerty, eine Mischgeburt von Holz und Eisen, sie haben vom Eisen den geraden Aufprall und vom Holz den tiefen Schwerpunkt. Hybrids sind typisch beim angewendet beim Spiel aus dem Rough, wenn weite Entfernungen zu überbrücken sind. Spieler die bei schwierigen Lagen Probleme haben, ihren Ball hoch in die Luft zu bringen, greifen zum Hybrid und finden hier die Lösung. 4. Putter Bei Puttern erkennt man als erstes einen verhältnismäßig kurzen Schaft. Der Schläger ist dazu entwickelt, seinen Einsatz auf dem Green zu zelebrieren. Für den exakten Anstoß zum Rollen ins Loch, da ist der Putter Meister. Es gibt Spieler, die ihn schon einsetzten, wenn der Ball noch nicht ganz auf dem Green liegt und man versuchen will, aus größerer Rolldistanz direkt einzulochen. Golfbälle Golfbälle sind die Stars des Spiels. Ohne sie wäre das ganze Spiel sinnlos und vage. Entsprechend den Regeln soll ein Golfball 45,93 Gramm haben oder weniger, einen Durchmesser von 42,67 mm oder weniger und muss symmetrisch rund sein. Der Golfball ist sehr komplex und verändert seinen Aufbau im Übergang von einer Entwicklungsperiode zur nächsten ohne Unterlass. Da kommt es auf das Material an, Preiskategorie, es gibt den bekannten weißen Golfball, aber auch neonfarbige für Dämmerlicht oder Spiele im Schnee. Von den ersten Bällen ganz aus Holz bis zu den heutigen Hightechbällen haben die stetigen Verbesserungen an den historischen Vormodellen das Golfspiel und seine heutigen Spielmöglichkeiten beeinflusst, wie keine andere Entwicklung der Ausrüstungsteile. Heute ist ein Golfball weitaus effektiver, als vor sagen wir zwanzig Jahren. Der Ball selbst weist zwischen 300 und 450 „Grübchen“ auf, was seine eigentliche Charakteristik ausmacht. Erst durch sie gewinnt er seine ausgezeichneten hohen Flugeigenschaften. Andere Ausrüstungsteile Es gibt in den Golfshops noch weitaus mehr Ausrüstungsgegenstände, als nur die Schläger und Bälle. Ihnen wird die richtige Kleidung angeboten, Schuhe für den sicheren Stand, Sonnen- und Regenschirme, Sonnenblenden, Austauschspikes für die Schuhe und vieles mehr. Golfer benutzen zum Beispiel Spezialhandschuhe, um einen besseren Griff mit dem Schlägerschaft zu erlangen. Dann gibt es da die kontrovers diskutierten Golfkarts, die den Spieler fahrenderweise von einem Loch zum anderen befördern. Nicht zu vergessen die Tees, kleine Stäbchen mit einer Ablagefläche für den Golfball. Sie kommen beim Teeshot zum Einsatz. Tatsächlich, Golfausrüstung ist eine Mischung aus Sportlichkeit und Klassenzugehörigkeit. Und jeder Schlag eines Golfers hängt von seiner Ausrüstung ab. Aus diesem Grund ist es so extrem wichtig, alle Faktoren über die Ausrüstung zu kennen und sich im Kaufmoment richtig zu entscheiden.
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